Liebe Besucherinnen und Besucher unserer Plochinger SPD-Homepage,
als Vorsitzender des Ortsvereines begrüße ich Sie herzlich und wünsche Ihnen, daß Sie auf unseren Seiten viel Interessantes entdecken.
Wir informieren Sie auf diesen Seiten über unsere Arbeit, aktuelle Themen und Termine. Sie können sich auch ein Bild von den engagierten Menschen in der SPD Plochingen machen.
Wenn Sie mit uns ins Gespräch kommen wollen, Fragen haben, Anregungen geben oder Vorschläge machen wollen – sprechen Sie uns an oder schreiben Sie. Wir freuen uns auf Sie!
Viel Spaß beim Surfen!
Ihr Harald Elmer (Vorsitzender des SPD-Ortsvereines seit 7.3.2020)
Nach langjähriger schwerer Krankheit ist Gerhard Remppis am 9. Februar 2026 im Krankenhaus in Nürtingen verstorben. Für viele Menschen, die ihn kannten, war er ein großes "Vorbild als Lehrer, Politiker und Mensch", wie es in der Überschrift eines Presseartikels zu seinem 80. Geburtstag zutreffend beschrieben wurde (EZ 27.9.2020). Gerhard Remppis hat sich über mehrere Jahrzehnte mit Herz, Verlässlichkeit und einem ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit für die Belange der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Plochingen eingesetzt. Sein kommunalpolitisches Wirken war geprägt von Verantwortungsbewusstsein, Sachlichkeit und dem festen Willen, das Zusammenleben in Plochingen und in der Region positiv zu gestalten. Dabei stand für ihn stets der Mensch im Mittelpunkt - unabhängig von Herkunft, Alter oder politischer Überzeugung. Für viele Menschen war er ein immer geschätzter Gesprächspartner, kollegial, hilfsbereit und stets ansprechbar.
Gerhard Remppis war seit 2018 Ehrenbürger der Stadt Plochingen und erhielt für sein großartiges Engagement viele Auszeichnungen, darunter 2019 die Willy-Brandt-Medaille, die höchste Auszeichnung der SPD Deutschland oder 2020 die Staufer-Medaille in Gold, eine persönliche Auszeichnung des baden-württembergischen Ministerpräsidenten.
Gerhard Remppis ist 85 Jahre alt geworden: am 25. September 1940 ist er in Kirchheim geboren. Aufgewachsen ist er in Plochingen. Nachdem er das Abitur an Georgii-Gymnasium in Esslingen gemacht hatte, studierte er Deutsch, Geschichte und Politik an den Universitäten Tübingen und Caen (Normandie, Frankreich). Zunächst war er Lehrer in Esslingen, ab 1972 in Plochingen. Von 1990 bis zu seiner Pensionierung 2003 war er Schulleiter des Gymnasiums in Plochingen.
Sein jahrzehntelanges politisches Engagement ist beeindruckend: über 40 Jahre gehörte er dem Plochinger Gemeinderat an, lange als Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion. Bei den Kommunalwahlen war er mehrfach "Stimmenkönig" in Plochingen. Von 1976 bis 1988 war er Mitglied des Landtages von Baden-Württemberg, ab 1980 als Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Von 1997 bis 2019 war er Mitglied im Kreistag des Landkreises Esslingen, wofür er bei seinem Abschied sowohl mit der goldenen Medaille des Landkreistages Baden-Württemberg wie auch mit der großen goldenen Medaille des Landkreises Esslingen ausgezeichnet wurde.
Der Ortsverein der SPD in Plochingen, die jetzigen und früheren Mitglieder der SPD-Fraktion im Plochinger Gemeinderat nehmen mit großer Dankbarkeit Abschied von Gerhard Remppis. In ihm verlieren wir nicht nur einen engagierten Kommunalpolitiker, sondern einen verlässlichen Genossen und Freund, einen Menschen, der viele positive Spuren hinterlassen hat. Sein Einsatz für unsere Plochinger SPD, für unsere Stadt und weit darüber hinaus wird uns fehlen und immer in dankbarer Erinnerung bleiben.
Schon 32 Jahre lang erstellt der SPD-Ortsverein Plochingen einen Kalender, in dem zum einen die verschiedenen Termine der Müllentsorgung für die Plochinger Bezirke eingetragen sind als auch Termine des städtischen Lebens: von der Christbaumsammlung des CVJM im Januar über Theatertermine in der Stadthalle und Feste in der Stadt bis zum Turmblasen am Heiligabend am Aussichtsturm des Schwäbischen Albvereins.
Seit 32 Jahren ist es dem SPD Ortsverein wichtig, den Einwohner*innen der Stadt diesen Dienst zu tun, auch wenn die Herstellung und der Druck jährlich etwa 800 Euro kostet. Die Zusammenstellung der Termine und die Verantwortung für die Erstellung hat all die Jahre dankenswerterweise unser Fraktionsmitglied Thomas Fischle übernommen.
Auch in diesem Jahr wurden die Kalender von Mitgliedern des Ortsvereins in der ganzen Stadt verteilt. Sollte jemand den Kalender nicht erhalten haben, kann er oder sie sich gerne an den Ortsvereinsvorsitzenden Harald Elmer wenden (Tel. 07153 - 71307). Wenn jemand einen Ausdruck im DIN-A 3-Format möchte, lässt sich auch dieses gerne machen.
Eine pdf-Datei des Kalenders kann in Kürze hier heruntergeladen werden: Download des Kalenders
(Beitrag der SPD-Fraktion in den "Plochinger Nachrichten" Nr. 1/2 vom 13.1.2026)
Die alte Filsbrücke von 1957 muss dringend ersetzt werden (Foto: Hahn)
Ein Hochwasser am 4. März 1956 machte in Plochingen eine bis dahin bestehende stählerne Filsbrücke unbrauchbar, sodass eine neue Brücke gebaut werden musste. Diese wurde binnen weniger Monate nach damals neuesten Gesichtspunkten der Brückenbautechnik ausgeführt und konnte im Februar 1957eingeweiht werden. Die Brücke wurde in einer Gesamtlänge von 32 Meter freischwebend im Spannbetonverfahren hergestellt und kostete damals 220.000 DM, wovon die Stadt auf Grund von Zuschüssen noch 44.000 DM zu übernehmen hatte. In den 1990er-Jahren wurde die Brücke für etwa 400.000 DM saniert, aber nun ist sie an ihr „Lebensende“ gekommen und muss dringend durch einen Neubau ersetzt werden.
Bisher waren die Planungen so, dass das Land eine während der Bauzeit der neuen Brücke notwendige Interimsbrücke finanziert, weil sie danach als Radschnellwegbrücke verwendet werden kann. Da in der Gemeinderatssitzung am 27. Mai - aus für die SPD- und die OGL-Fraktionen überhaupt nicht nachvollziehbaren Gründen durch das gemeinsame Abstimmungsverhalten von CDU, ULP und Bürgerliste die Vergabe der Brücke abgelehnt wurde, die uns das Land quasi geschenkt hätte, entsteht der Stadt nun voraussichtlich ein Millionenschaden unter anderem dadurch, dass die Interimsbrücke alleine durch die Stadt zu finanzieren ist und wir keine (weitere) Brücke durch das Land erhalten.
Im Team des SPD-Ortsvereins dabei: unser SPD-Ortsvereinsvorsitzender Harald Elmer und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Dr. Dagmar Bluthardt (Foto: SPD-Ortsverein).
Auch dieses Jahr hat der SPD-Ortsverein wieder beim bundesweiten „Stadtradeln“ mitgemacht. Vom 12. Mai bis 1. Juni traten auch die Mitglieder unseres SPD-Teams in die Pedale, um zumindest einen symbolischen Beitrag für Klimaschutz und Lebensqualität zu leisten. Aus Plochingen waren insgesamt 11 Teams dabei. Unsere Stadt hat mit der Teilnahme ein Zeichen für umweltfreundliche Mobilität gesetzt. Während der drei Aktionswochen sollten möglichst viele Kilometer CO₂-frei mit dem Fahrrad oder auch dem E-Bike zurückgelegt werden. Nach den großen Teams der Stadt, der Verwaltung und der Schulen hat das SPD-Team einen 7. Platz belegt - vor der CDU-Wahlgemeinschaft auf dem 8. Platz. Immerhin kamen insgesamt fast 30.000 geradelte Kilometer der teilnehmenden Plochinger*innen zusammen.
An dieser Stelle im Bereich der Filsallee - von Reichenbach und zuletzt vom Gelände des Schützenvereins her kommend - endet in einigen Monaten der Radschnellweg RS 4 und sollte von hier weiter über eine Brücke südlich der Fils geführt werden. CDU, ULB und OGL haben nun die Vergabe der Brücke, die wir vom Land finanziert bekommen, abgelehnt. Mögliche Folge neben dem hohen Risiko eines Millionenschadens für die Stadt: der hier ankommende Radverkehr wird seinen Weg von hier im Bereich nördlich der Fils und dann "irgendwie" durch den Bruckenwasen oder die Stadt suchen.
Auf Grund des – für unsere SPD-Fraktion und auch die OGL überhaupt nicht nachvollziehbaren – gemeinsamen Abstimmungsverhaltens der CDU-Fraktion, Klaus Hinks Bürgerliste und Harald Schmidts ULP droht der Stadt nun ein Schaden in Millionenhöhe.
In der Gemeinderatssitzung am 27. Mai stand nach Abschluss eines monatelangen wettbewerblichen Dialogs die Vergabe der Radschnellwegbrücke über die Fils zur Abstimmung. Dem Bau dieser Brücke, die vor allem auch als Interimsbrücke beim Abbruch der alten Filsbrücke im Gewerbegebiet Fils verwendet werden kann und die weitgehend vom Land finanziert wird, hatte der Gemeinderat bereits im Juli 2024 zugestimmt. Die Radschnellwegbrücke legt die Führung des Radschnellweges noch nicht fest, auch eine vom Gemeinderat befürwortete Führung unterhalb der B 10 ist damit grundsätzlich möglich.
Die Konsequenzen aus der Ablehnung der Vergabe durch CDU, BL und ULP sind noch nicht absehbar. Vermutlich bedeuten sie, dass vom Land gar keine Radschnellwegbrücke gebaut wird und der Radverkehr künftig seinen Weg auf einer vom Gemeinderat nicht gewollten Strecke nördlich der Fils in Richtung Bruckenwasen sucht. Sicher werden beim Ersatzbau für die abbruchreife derzeitige Filsbrücke auf Kosten der Stadt für eine Interimsbrücke Mehrkosten von über 1 Mio. € entstehen. Auch weitere mögliche Folgeforderungen für bereits erbrachte Dienstleistungen und Aufwandsentschädigungen müssen aus dem städtischen Haushalt übernommen werden. Zudem müssen die aktuellen Infrastrukturplanungen (etwa im Blick auf einen Ringschluss Wasser- und Abwasser) verändert werden. Hunderte Arbeitsstunden unseres Verbandsbauamtes wären dann sinnlos gewesen.
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