15.07.2019 in Veranstaltungen von SPD 60 plus Ba-Wü

Landesdelegiertenkonferenz der SPD 60 plus wählt neuen Landesvorsitzenden

 

Am Samstag, 13. Juli 2019, fand die Landesdelegiertenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Seniorinnen und Senioren (SPD 60 plus) Baden-Württemberg in Renningen statt.

Neuer Landesvorsitzender der AG SPD 60 plus ist Rainer Arnold. Der 69-jährige ehemalige Bundestagsabgeordnete aus dem Kreisverband Esslingen tritt die Nachfolge von Lothar Binding MdB aus Heidelberg an, der nach 10 Jahren an der Spitze der Landes-SPD 60 plus nicht mehr kandidiert hatte. Als Stellvertretende Landesvorsitzende wurden Ute May (KV Böblingen) und Bernd Sevecke (KV Lörrach) gewählt. Weiterhin gehören dem Vorstand Sieghart Brenner (KV Heilbronn), Wolfgang Ebsen (KV Böblingen), Marga Elser (KV Ostalb), Roland Helber (KV Calw), Renate Knauss (KV Karlsruhe-Land), Hans Lambacher (KV Freudenstadt), Wolfgang Nase (KV Rhein-Neckar), Rose Riedl (KV Esslingen), Beate Schweinsberg-Klenk (KV Esslingen), Peter Steinhilber (KV Stuttgart), Norbert Theobald (KV Rhein-Neckar) und Roland Zebli (KV Enzkreis) an.

Die Konferenz stand unter dem Motto „“Zuhause und Zusammenhalt“. „Wohnen ist ein Menschenrecht - und ein Zuhause zu haben ist ein Grundpfeiler für sozialen Zusammenhalt. Darum brauchen wir eine Politik für bezahlbaren Wohnraum, gelingende Nachbarschaften und nachhaltiges Bauen“, betonte Daniel Born MdL, Wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion in seinem Referat.

Bei der anschließenden Antragsberatung stimmten die Delegierten mit großer Mehrheit dafür, die jetzige Pflegeversicherung durch eine Pflegevollversicherung mit Vollkostenübernahme und Eigenanteil der Versicherten zu ersetzen. Außerdem sprachen sie sich für eine aus Steuermitteln finanzierte Grundrente ohne Bedürftigkeitsprüfung aus.

Beschlussbuch

(Foto: Mall)

 

27.02.2019 in Veranstaltungen von SPD 60 plus Ba-Wü

60 plus Lörrach: Besuch im AWO Schatzkästlein Rheinfelden

 

SPD 60 plus Lörrach besuchte das „AWO Schatzkästlein“ in Rheinfelden - Das nachhaltige Kaufhaus für Jedermann

Für ihre monatliche Zusammenkunft folgten die SPD Genossen/innen der Einladung der SPD Kreisrätin Hannelore Nuß, das AWO Sozialkaufhaus „Schatzkästlein“ in Rheinfelden zu besuchen. Die AWO Kreisvorsitzende freute sich über das Interesse am Sozialkaufhaus, den „mit diesem Kaufhaus helfen wir Menschen die finanziell nicht so gut gebettet sind“, so Nuß in ihrer Begrüßungsrede. Sie betonte, dass die gesamte Bevölkerung einkaufen kann, welches sehr gewünscht ist, denn Güter wie Haushaltswaren, Möbel, Bücher uvm. in einem weiteren Lebenszyklus zu bringen, schont nicht nur die Recyclinghöfe, sondern vor allem die Umwelt. Die Beschäftigung von Langzeitarbeitslosen ist ein Schwerpunkt der AWO, ergänzte Geschäftsführerin Ina Pietschmann. Der Kreisverband eröffnete im letzten Jahr noch in Wyhlen und Schopfheim zwei weitere Kaufhäuser. Gleichzeitig sorgt die AWO an sechs Standorten (Haltingen, Weil am Rhein, Maulburg, Steinen, Herten und Karsau) für die Vereinbarung von Familie und Beruf mit  der Betreuung der Grundschulkinder nach der Schule. Die „AWO kids“ erfreuen sich großer Beliebtheit und das AWO Ferienprogramm wird auch sehr gern angenommen, so Pietschmann.

Beim Rundgang durch das Haus mit dem Leiter des Schatzkästlein Michael Schmalzl staunten die Gäste über die Größe des 3 stöckigen Hauses und waren von der umfassenden Logistik beeindruckt:  Von der Annahme der gespendeten Ware, dem gezielten Sortieren und Lagern der Ware, der Präsentation der Ware im Verkaufsraum sowie dem Verkauf der Ware bis hin zur Abholung und Lieferung der Möbel. Beeindruckt lobte Bernd Sevecke, Vorsitzende der SPD AG plus diese Einrichtung.“ Es steckt so viel Arbeit darin und man spürt, dass das Team mit viel Herzblut dabei ist. Man könnte hier stundelang stöbern und bei dieser Vielseitigkeit, findet sicher jeder etwas.“

 

04.09.2018 in Veranstaltungen von SPD 60 plus Ba-Wü

Katarina Barley zu Gast beim Sommerempfang der SPD 60plus

 

Der Cannstatter Kursaal war voll besetzt, das Wetter war sonnig und nicht zu heiß. Beste Voraussetzungen für einen politischen Nachmittag mit hochrangiger Besetzung. „Gudrun Igel-Mann und Peter Steinhilber haben es, wie jedes Jahr sehr gut organisiert“, lobte der Bundesvorsitzende der SPD Senioren-Arbeitsgemeinschaft Lothar Binding die Macher der Veranstaltung. Daneben spielte der Handharmonika-Spielring Stuttgart-Möhringen Rhythmen von heute und gestern. Manch einer hatte sogar die Idee zu tanzen. Es kam nicht dazu, denn die aktuelle Politik stand im Vordergrund.
Binding ging in seiner Begrüßung auf die gerade erzielte Einigung beim Rentenpaket ein: „Es war ein schwieriger Kompromiss – ich bin nun sehr froh über die deutlich sozialdemokratische Handschrift. Das ist gut für die Rentnerinnen und Rentner. Allerdings müssen wir für die kommenden Generationen auch Antworten für die Zeit nach 2025 haben. Auch langfristiges Ziele müssen heute schon in Angriff genommen werden, das ist eine unserer politischen Aufgaben.“

Justizministerin Katarina Barley kam pünktlich, stand aber unter Zeitdruck. „Heute Abend muss ich bei Maybrit Illner Stellung beziehen – es geht um die Rechtradikalen in Chemnitz“, entschuldigte sie sich. Anschließend ging es direkt zum Flieger nach Berlin.

Sie sprach über den anstehenden Brexit und die Zukunft der EU. Die Entscheidung über den Brexit sei ein schwerer Tiefschlag für die Zusammenarbeit in Europa gewesen. Barley wurde dabei sehr persönlich und sprach über ihre eigene Familie, die britische, deutsche, niederländische und spanischen Wurzeln habe. „Unsere Familien haben im zweiten Weltkrieg gegeneinander gekämpft, so etwas kann man sich heute nicht mehr vorstellen und das darf nie wieder passieren.“

Die Europäische Union sei deshalb genau auf der Grundlage dieses Friedensversprechens gegründet worden. „Einem Versprechen, gepaart mit Wohlstand, sozialer Sicherheit und Solidarität“. Nur wenn diese Werte in den Mitgliedsstaaten umgesetzt und gelebt würden, könne es auch in Zukunft ein starkes Europa geben, betonte sie.

„Und wir brauchen ein starkes Europa um in der globalen Welt zu bestehen. Dazu gibt es keine Alternative, das will ich hier in Stuttgart ganz klar und deutlich sagen“. Man dürfe das Feld nicht den nationalistischen Kräften überlassen, so Barley. Sie forderte zur Lösung der anstehenden Aufgaben in Europa eine engere Zusammenarbeit von Frankreich und Deutschland: „Macron ist definitiv kein Sozialdemokrat, aber er ist ein überzeugter Europäer. Diese Chance müssen wir nutzen.“ Beim Brexit hat sie die Hoffnung auf ein gutes Ende noch nicht aufgegeben. „Es gibt immer mehr Stimmen in Großbritannien, die den Brexit für einen großen Fehler halten und sich öffentlich zur EU bekennen, leider sehr spät, aber vielleicht lässt sich das Ruder nochmal rumreißen“, so Barley zum Abschluss.

 

 

31.08.2018 in Veranstaltungen von SPD Altbach

Ferienprogramm

 

Im 27. Jahr der seinerzeit von der Altbacher SPD ins Leben gerufenen Kinderferienwochen erwies sich das Klettern im DAV-Kletterzentrum in Degerloch wieder als Renner.
Leider können immer nur 8 Kinder mit einem Trainer sich und ihren Mut an der Kletterwand erproben. Sie hatten, anders als ein Dutzend weiterer Bewerber, in diesem Jahr das Losglück.

 

03.03.2018 in Veranstaltungen von SPD Wernau

Vize-Präsidentin des EU-Parlaments zu Gast in Wernau

 

Im Rahmen einer Veranstaltung der EUROPA-UNION war Evelyne Gebhardt, unsere SPD-Abgeordnete und Vizepräsidentin des EU-Parlaments in Wernau zu Gast. Unter dem Motto „Wie geht es weiter mit der EU?“ nahm sie an einer Podiumsdiskussion teil.
Unser Ortsverein war mit allen Stadträten und vielen Mitgliedern zahlreich unter den Gästen vertreten. Auch unser Landtagsabgeordneter Andreas Kenner befand sich unter den interessierten Besuchern.

 

 

 

27.02.2018 in Veranstaltungen von SPD Wernau

Rückblick auf die Veranstaltungen zum Politischen Aschermittwoch in der Region

 

Wendlingen
Bereits zum dritten Mal fand der Politische Aschermittwoch mit Andreas Kenner MdL in Wendlingen statt. Die Veranstaltung erfreut sich einer immer größer werdenden Beliebtheit. Rund 150 interessierte Besucher ließen sich von unserem Landtagsabgeordneten Andreas Kenner, in seiner bekannt humorvollen Weise über Politik, Zeitgeschehen und Alltag unterhalten. Die Veranstaltung wurde musikalisch durch die Band „Lagerfeuer“ unterstützt, welche die Zuschauer zum Abschluss noch dazu bewegen konnte, einen Tanz aufs Parkett zu legen.
Die Veranstaltung wurde in gelungener Kooperation vom SPD Ortsverein Wendlingen und Andreas Kenner MdL durchgeführt. Der SPD-Ortsverein Wendlingen kümmerte sich auch bestens um das leibliche Wohl der Gäste.

 

 

Termine

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28.08.2019, 07:30 Uhr - 19:00 Uhr 100 Jahre Friedrich Ebert Reichspräsident - Tagesausflug nach Heidelberg
Weimar, 11. Februar 1919: Die in Weimar tagende Nationalversammlung wählte den SPD-Politiker Friedrich Ebert an d …

03.09.2019 Nach Rottweil mit Stadtführung und thyssenkrupp Testturm
Ein gemeinsamer Jahresausflug des SPD Kreisverbandes AG 60plus mit den Naturfreunden Esslingen führt nach Rottw …

10.09.2019, 15:00 Uhr Jahreshauptversammlung 60+
Die diesjährige Jahreshauptversammlung des SPD Kreisverbandes AG 60plus wird in Plochingen abgehalten. Wir freuen …

News

23.08.2019 10:09 Thorsten Schäfer-Gümbel im Interview
„Vermögensteuer wird keine Arbeitsplätze gefährden“ Das Interview auf rp – https://rp-online.de/politik/deutschland/kommissarischer-spd-chef-thorsten-schaefer-guembel-vermoegensteuer-wird-keine-arbeitsplaetze-gefaehrden_aid-45256001

21.08.2019 16:14 Soli: Koalition hält Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und Bürgern
Von 2021 fällt der Solidaritätszuschlag für mehr als 90 Prozent aller Steuerzahler weg. Achim Post erläutert, warum die SPD-Fraktion aber will, dass die absoluten Top-Verdiener weiter ihren Beitrag leisten sollen. „Mit dem heute im Kabinett auf den Weg gebrachten Gesetz zur weitgehenden Abschaffung des Soli hält die Koalition Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und

21.08.2019 16:13 Steigende Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes
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18.08.2019 17:31 Abbau des Soli darf kein Entlastungsprogramm für Millionäre sein
SPD-Fraktionsvize Post stellt klar, unter welchen Bedingungen die SPD-Fraktion zu einer kompletten Abschaffung des Solidaritätszuschlags bereit wäre: höhere Einkommen- und Reichensteuer für Topverdiener.  „Wir sollten in der Koalition jetzt das machen, was wir gemeinsam vereinbart haben und den Soli für 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler abschaffen. Das ist kein Pappenstiel, den wir da planen,

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