
René Repasi - unser neuer Abgeordneter im Europäischen Parlament. Foto: SPD Baden-Württemberg.
Nach Ende der Corona-Pandemie ist unserer Fraktion ein besonderes Anliegen, dass die Beziehungen zu unseren Partnerstädten Landskrona (Schweden), Zwettl (Österreich) und Oroszlány (Ungarn) sowie zu den befreundeten Städten Cividale del Friuli (Italien) und Svitavy (Tschechien) neu belebt werden. Im vergangenen Verwaltungsausschuss (AVW) am 8. Februar konnten wir für anstehende und inzwischen geplante Begegnungen von zwei Vereinen in diesem Jahr Mittel genehmigen. Wir hoffen sehr, dass diese auch verbraucht werden und die entsprechenden Veranstaltungen in den Partnerstädten durchgeführt werden können. Auch auf kommunaler Ebene müssen die europäischen Beziehungen gestärkt werden.
In diesem Zusammenhang wünschen wir dem die SPD Baden-Württemberg künftig vertretenden neuen Abgeordneten im Europäischen Parlament, Prof. Dr. René Repasi, alles Gute für eine erfolgreiche Arbeit auf der europäisch-politischen Ebene! Er ist für die bisherige Europa-Abgeordnete Evelyne Gebhardt nachgerückt, die in den verdienten parlamentarischen Ruhestand getreten ist. Sie hat sich seit 1994 großartig engagiert für ein vereintes Europa und die europäischen Grundrechte. René Repasi ist gebürtiger Karlsruher, 42 Jahre alt und derzeit noch Professor für Europarecht an der Erasmus-Universität Rotterdam. Mit ihm wird ein höchst engagierter, wissenschaftlich qualifizierter und kluger Kopf in das Europäische Parlament einziehen.
(Beitrag der SPD-Fraktion für die "Plochinger Nachrichten" in KW 7/2022)