17.08.2019 in Ankündigungen von SPD Wendlingen

Einladung zur Vorstellung der Kandidierenden für den SPD-Parteivorsitz am 14.09.19 in der Filharmonie Filderstadt

 

Nachdem manche Kommentatoren in den vergangenen Wochen noch unkten die Abstimmung über den SPD-Parteivorsitz sei eine lahme Angelegenheit, wird es jetzt zunehmend spannender. Der SPD-Ortsverein Wendlingen lädt alle Interessierten ein, sich an der Debatte um den Parteivorsitz zu beteiligen. 

 

20.01.2019 in Ankündigungen von SPD Denkendorf

Neujahresempfang SPD Kreis Esslingen

 

SPD-Kreisverband Esslingen

Esslingen, den 12.01.2019
Gesellschaftlicher Zusammenhalt im Mittelpunkt
Am Freitag, 08. Februar 2019 lädt der SPD-Kreisverband Esslingen zum öffentlichen Neujahresempfang nach Köngen ein. Als Festredner spricht Pfarrer Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland.
Zum Jahresbeginn lädt der SPD-Kreisverband Esslingen zum Neujahresempfang nach Köngen ein. Im Mittelpunkt stehe dieses Jahr der Einsatz für unser Gemeinwesen, schreibt der SPD-Kreisvorsitzende Michael Beck in seiner Einladung. Viele Bürgerinnen und Bürger engagierten sich ehrenamtlich und bildeten durch ihr leidenschaftliches und vielfältiges Engagement die „Triebfeder unserer Demokratie“, die unsere Gesellschaft zusammenhalte.
Eine Organisation, die sich in besonderem Maße zur Aufgabe gemacht habe, unser soziales Miteinander zu stärken, sei die Diakonie Deutschland. „Die Diakonie ist als soziale Organisation, die gegen Armut und Bedürftigkeit in Deutschland kämpft, nicht wegzudenken“, würdigt der SPD-Kreischef die Arbeit des Wohlfahrtsverbands. Daher freue er sich, Pfarrer Ulrich Lilie, den seit 2014 amtierenden Präsidenten der Diakonie Deutschland, als Festredner gewonnen zu haben. Der in Niedersachsen gebürtige Theologe wird in seiner Festrede über die Bedeutung des Dialogs und des Gesprächs gegen Polarisierung und den aufsteigenden Populismus sprechen.
„Wir wollen den Einsatz vieler Menschen für unser Gemeinwesen wertschätzen und die Errungenschaften unseres Sozialstaats verteidigen – ihn aber an die Herausforderungen unserer Zeit anpassen, sodass Menschen, die Hilfe benötigen, diese Unterstützung auch erfahren.“, fasst der SPD-Kreisvorsitzende den Einsatz der SPD für das Ehrenamt und das soziale Miteinander zusammen.
Der Neujahresempfang findet um 18.30 Uhr in der Eintrachthalle (Kiesweg 10, 73257 Köngen) statt. Die Veranstaltung ist öffentlich. Nähere Informationen unter www.spd-es.de. Um Anmeldung unter kv.esslingen@spd.de wird gebeten.

 

08.11.2018 in Ankündigungen von SPD Denkendorf

Wolfgang Drexler legt Landtagsmandat nieder

 

Wolfgang Drexler verzichtet zum 31.12.2018 auf sein Landtagsmandat
Der sozialdemokratische Landtagsabgeordnete Wolfgang Drexler verzichtet zum 31.12.2018 auf sein Landtagsmandat für den Wahlkreis Esslingen. Dies kündigte er auf einer Pressekonferenz am 8.11.2018 in Esslingen an. Entsprechend des Wahlrechts in Baden-Württemberg geht das Landtagsmandat damit auf den Ersatzbewerber Nicolas Fink, Bürgermeister in Aichwald, über.
Wolfgang Drexler, 1946 geboren, gehört seit 1988 dem baden-württembergischen Landtag an. Er ist damit zusammen mit Winfried Kretschmann dienstältester Landtagsabgeordneter. Zur Begründung des Mandatsverzichts verweist er in erster Linie auf die Belastungen, die durch sein Landtagsmandat und seine zugleich ausgeübten vielfältigen ehrenamtlichen Tätigkeiten entstehen. Wolfgang Drexler ist unter anderem Stadt- und Kreisrat, Vorsitzender zweier Esslinger Vereine, Präsident des Schwäbischen Turnerbundes, Vizepräsident des Württembergischen Landessportbundes und in vielen weiteren bürgerschaftlichen Initiativen engagiert. Im Landtag ist er aktuell insbesondere als Vorsitzender des NSU-Untersuchungsausschusses tätig.
„Vor den Sommerferien habe ich für mich entschieden, dass ich alle meine beruflichen und ehrenamtlichen Tätigkeiten zukünftig nicht mehr im gleichen Umfang fortsetzen will und kann“, so Wolfgang Drexler. „Dabei spielt auch eine Rolle, dass ich mir zukünftig zusätzlich auchmehr Zeit für meine Frau und meine Familie nehmen möchte. Außerdem halte ich es für geboten, mehr als bisher auf meine Gesundheit Rücksicht zu nehmen.“
„In der Abwägung, welche Tätigkeiten ich für die Zukunft reduzieren will, ist meine Entscheidung auf das Landtagsmandat gefallen“, so Drexler weiter. In diesem Zusammenhang machte Wolfgang Drexler deutlich, seine ehrenamtlichen Aktivitäten bis auf weiteres fortzuführen. „Mit dem bevorstehenden Abschluss des zweiten Untersuchungsausschusses gibt es für mich dabei in meiner Tätigkeit als Landtagsabgeordneter eine wichtige Zäsur. Die Arbeit als Vorsitzender der beiden NSU-Untersuchungsausschüsse seit Ende 2014 war für mich ein sehr wichtiger Abschnitt in meiner Laufbahn als Landtagsabgeordneter. Da absehbar ist, dass nun auch der zweite Untersuchungsausschuss bis zum Ende des Jahres seine Arbeit abschließen wird, habe ich entschieden, dass ich mit der Beendigung der Arbeit als Vorsitzender dieser aus meiner Sicht durchaus erfolgreichen Ausschüsse zugleich auch meine Arbeit als Landtagsabgeordneter beende. Dies ist letztlich eine Entscheidung, die ich vor allem mit dem Kopf getroffen habe. Ich gebe offen zu, dass mir dieser Schritt emotional sehr schwerfällt“, so Drexler weiter.
Dabei habe Wolfgang Drexler in seine Überlegungen vor den Sommerferien auch Nicolas Fink, Ersatzbewerber und damit Nachfolger für das Esslinger Landtagsmandat, mit einbezogen. „Nicolas Fink hat sich bereit erklärt, das Esslinger Landtagsmandat zu übernehmen. Das ist für meine Abwägungen, welche Tätigkeiten ich zukünftig reduzieren will, ein wichtiger Punkt bei der Entscheidung zum Mandatsverzicht gewesen. Mit Nicolas Fink wird der Esslinger Wahlkreis auch weiterhin im Landtag ganz hervorragend vertreten. Nicolas Fink ist nicht nur ein sehr kompetenter und engagierter Politiker, wie er als Bürgermeister von Aichwald immer wieder unter Beweis stellt, sondern er passt mit seiner zugewandten Art auch bestens in den Wahlkreis Esslingen. Die Art und Weise, wie er Bürgerinnen und Bürger begegnet und sie mit in die politische Diskussion einzubeziehen weiß, wird im Wahlkreis in Zukunft sehr geschätzt werden. Er wird das Landtagsmandat zur großen Zufriedenheit der Menschen ausfüllen, so wie er auch als Bürgermeister ein beeindruckend hohes Ansehen erworben hat.“
Nicolas Fink bestätigte bei der Pressekonferenz seine Bereitschaft, den Wahlkreis Esslingen künftig als Landtagsabgeordneter zu vertreten. „Wolfgang Drexlers Entscheidung verdient großen Respekt und Anerkennung. Über 30 Jahre unermüdlichen Einsatz im Landtag von Baden-Württemberg haben den Wahlkreis Esslingen und das Land geprägt. Seine Nachfolge antreten zu dürfen – dieser Aufgabe sehe ich mich als Ersatzbewerber verpflichtet – ist für mich Ehre und Herausforderung zugleich. Dieser neuen beruflichen Herausforderung

stelle ich mich gerne – demütig, aber auch mit viel Optimismus und Vorfreude.“
Dabei falle es ihm schwer, diese Aufgabe nur annehmen zu können, wenn er auf das Amt des Bürgermeisters in Aichwald verzichte. Dies schreibe allerdings das Abgeordnetenrecht so vor. Nicolas Fink dazu: „Aichwald ist für mich eine sehr wichtige Gemeinde geworden, vor allem wegen der vielen großartigen Menschen, die ich dort kennenlernen und mit denen ich dort arbeiten und leben durfte. Gut deshalb, dass ich als Abgeordneter für den Wahlkreis Esslingen der Gemeinde Aichwald auch zukünftig verbunden bleiben kann. Ich halte die Arbeit eines Landtagsabgeordneten für eine sehr wichtige und zugleich spannende Aufgabe. Ich bin bereit, meine ganze Kraft zukünftig den Menschen im Wahlkreis Esslingen als Abgeordneter zu widmen.“
Zudem macht Nicolas Fink deutlich, dass er die Aufgabe als Landtagsabgeordneter im Wahlkreis Esslingen auch deshalb gerne antrete, weil hier die sozialdemokratische Partei im Gegensatz etwa zur Bundesebene sehr gut aufgestellt sei. „Die Sozialdemokratie erlebt gerade eine umfassende Phase des Umbruchs. Viele sprechen dabei schon davon, dass die SPD in ihrer Existenz bedroht sei. Insbesondere mit Blick auf die Sozialdemokratie im Wahlkreis Esslingen bin ich aber überzeugt: Sozialdemokratische Politik ist nicht nur wichtig – sondern es gibt auch Wege, mit großem Engagement und hoher Glaubwürdigkeit den Menschen deutlich zu machen, weshalb und auf welche Art sie wichtig ist. Es wird mir eine Freude sein, in der Nachfolge von Wolfgang Drexler meinen Teil dazu beizutragen, dass dies im Wahlkreis Esslingen weiter so bleibt – und hoffentlich darüber hinaus wieder öfter und umfassender auch andernorts sichtbarer wird.“
Foto anbei: Wolfgang Drexler MdL und Nicolas Fink Fotorechte: SPD

 

18.10.2018 in Ankündigungen von SPD Esslingen am Neckar

Esslinger Gespräch: Wohin entwickelt sich die Esslinger Innenstadt?

 

Stadtentwicklung - wie wünschen wir uns die Innenstadt? Podiumsdiskussion am 24. Oktober 2018 um 19 Uhr im Alten Rathaus.

Eine l(i)ebenswerte Innenstadt ist mehr als Einzelhandel und Verkehr. Wohnen gehört dazu, Kultur, ein barrierefreies Wegenetz, Parkplätze, Cafés, Besucher/innen - und viele beleben

Anmeldung erbeten unter: info@spd-esslingen.de

Hier geht es zum Veranstaltungs-Flyer Esslinger Gespräch

 

06.10.2018 in Ankündigungen von SPD Köngen

100 Jahre Frauenwahlrecht

 

100 Jahre Frauenwahlrecht

 

06.10.2018 in Ankündigungen von SPD Wendlingen

„Pizza & Politik Special“ mit MdL Andreas Kenner zu den Kommunalwahlen 2019

 

„Mischt euch ein – stellt euch zur Wahl! – unter diesem Motto laden der SPD Ortsverein Wendlingen und der Kirchheimer Landtagsabgeordnete und langjährige Stadtrat Andreas Kenner alle im Alter von 16 bis 27 Jahren ein. Los geht’s am 15.10.2018 um 19:00 Uhr in der Wunderbar, Widerholtstraße 2 in Kirchheim unter Teck.

 

Termine

Alle Termine öffnen.

28.08.2019, 07:30 Uhr - 19:00 Uhr 100 Jahre Friedrich Ebert Reichspräsident - Tagesausflug nach Heidelberg
Weimar, 11. Februar 1919: Die in Weimar tagende Nationalversammlung wählte den SPD-Politiker Friedrich Ebert an d …

03.09.2019 Nach Rottweil mit Stadtführung und thyssenkrupp Testturm
Ein gemeinsamer Jahresausflug des SPD Kreisverbandes AG 60plus mit den Naturfreunden Esslingen führt nach Rottw …

10.09.2019, 15:00 Uhr Jahreshauptversammlung 60+
Die diesjährige Jahreshauptversammlung des SPD Kreisverbandes AG 60plus wird in Plochingen abgehalten. Wir freuen …

News

23.08.2019 10:09 Thorsten Schäfer-Gümbel im Interview
„Vermögensteuer wird keine Arbeitsplätze gefährden“ Das Interview auf rp – https://rp-online.de/politik/deutschland/kommissarischer-spd-chef-thorsten-schaefer-guembel-vermoegensteuer-wird-keine-arbeitsplaetze-gefaehrden_aid-45256001

21.08.2019 16:14 Soli: Koalition hält Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und Bürgern
Von 2021 fällt der Solidaritätszuschlag für mehr als 90 Prozent aller Steuerzahler weg. Achim Post erläutert, warum die SPD-Fraktion aber will, dass die absoluten Top-Verdiener weiter ihren Beitrag leisten sollen. „Mit dem heute im Kabinett auf den Weg gebrachten Gesetz zur weitgehenden Abschaffung des Soli hält die Koalition Wort und entlastet Millionen von Bürgerinnen und

21.08.2019 16:13 Steigende Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes
Heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes belegen: Seit Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes haben sich die jährlichen Antragszahlen verdoppelt. Insgesamt wurden etwa 140.700 Anträge in den Jahren 2012 bis 2018 gestellt. Das ist ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung, es müssen aber noch weitere Maßnahmen ergriffen werden. „Die steigenden Anerkennungszahlen belegen den Erfolg des Anerkennungsgesetzes und das große

21.08.2019 16:12 Brexit: Johnson will offenbar nicht aus der Rolle des Populisten heraus
SPD-Fraktionsvizechef Post stellt klar: Das, was der britische Premier als Verhandlungsangebot bisher an die EU übermittelt hat, sind Wünsch-Dir-Was-Ideen, die nichts mit der realen Verhandlungskonstellation zu tun haben.  „Bei Boris Johnson hat man leider den Eindruck, dass er nicht aus der Rolle des Populisten heraus will – oder es gar nicht kann. Das, was er als

18.08.2019 17:31 Abbau des Soli darf kein Entlastungsprogramm für Millionäre sein
SPD-Fraktionsvize Post stellt klar, unter welchen Bedingungen die SPD-Fraktion zu einer kompletten Abschaffung des Solidaritätszuschlags bereit wäre: höhere Einkommen- und Reichensteuer für Topverdiener.  „Wir sollten in der Koalition jetzt das machen, was wir gemeinsam vereinbart haben und den Soli für 90 Prozent der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler abschaffen. Das ist kein Pappenstiel, den wir da planen,

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